Montag, 29. Juli 2013

Wollverarbeitung


Diese zwei "Wollhaufen" habe ich bekommen. Mir gefiel die dunkle Wolle auf Anhieb.


Zuerst musste das Schweinchen Schäfchen gebadet werden. Das einzig Gute an diesem Wetter ist, dass die Wolle rasch trocken wird.


So sah die Wolle dann gewaschen aus.


Dies ist meine Kam(pf)mstation. Früher einmal für lebensgefährlich eingestuft, hatte ich sie im hintersten Winkel eines Schrankes im Keller deponiert. Nun konnte ich sie gut gebrauchen.



Schön gekämmte Wolle. Ich habe mir auch nur einmal herzhaft in den Daumen gepiekst. Es sind noch alle Finger in der vorschriftsmäßigen Anzahl vorhanden.


Die Wolle ließ sich sehr gut verspinnen.


Auf der Spule fühlte sich die Wolle doch ein wenig kratzig an.


Nach dem Verzwirnen habe ich die Wolle noch mal mit Wollwaschmittel gewaschen. Als sie trocken war, staunte ich nicht schlecht, wie schön flauschig die Fasern aufgegangen waren. Das war nun die "Probe". Nun kann ich weitere Wolle verarbeiten. Jetzt weiß ich ja, dass sich die ganze Arbeit lohnt.


Hier noch ein Suchbild mit Katze (hihi).

Wollige Grüße Ursula

1 Kommentar:

  1. Wer einmal bis zu den Ellenbogen im Schafsfellmodder in der Badewanne hing, weiß, wovon Du schreibst. Und dann noch die Arbeit mit den Mörderkämmen. Meine Bewunderung sei Dir gewiss! Aber da ich ja schon Vlies fühlen durfte, weiß ich, dass sich die ganze Arbeit lohnen wird.
    LG Tanja

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