Donnerstag, 23. Oktober 2014

Noch einmal etwas Tierisches


wird wohl auch nicht das letzte Mal sein (räusper).

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Heute schmücke ich mich mal mit fremden Hunden.

Gino und Candy

Diese beiden hübschen Australian Shepherds gehören einer Mit-Strickerin im Strick-Treff. Zwei Wirbelwinde auf (jeweils) vier Pfoten.


Die strickende Hundehalterin wünschte sich ein Garn aus der Wolle ihrer beiden Lieblinge. Nachdem ich sie einmal kardiert hatte, ließ sie sich wirklich gut verspinnen. Ich meine natürlich die Wolle (hüstel).


So sieht die fertige Hundewolle aus.
Mich würden ja die Haare, die da abstehen und pieksen, stören. Aber wer da nicht so empfindlich ist... Jedenfalls hat sich meine Bekannte gefreut, als sie ihre Hunde versponnen in der Hand hielt.
Fazit: Australian Shepherd lässt sich gut verspinnen. Mir persönlich ist dann aber ein Corriedale, Wensleydale oder Chubut (Schaf) wesentlich lieber. Die riechen eben anders und das Endergebnis ist weicher.
Es war halt mal eine Gefälligkeit ;-)).

Schönen Tag noch wünscht


Kommentare:

  1. Auf jeden Fall sehr interessant das einmal zu sehen.
    Alles Liebe
    von Ariane

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  2. Liebe Ursula,
    diese Gefälligkeit finde ich aber total süß! Mein Marty ist ein Australian Shepherd Mischling und seine Haare sind so fein (evtl, Collie enthalten), dass es wahrscheinlich total kuschelige Wolle wäre...
    Lieber Gruß, Charly

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    1. Hallo Charly,
      gerade habe ich mir auf deinem Blog Bilder von Marty angesehen. Er scheint sehr kurzes Fell zu haben. Das macht die Sache ein wenig schwierig.
      LG Ursula

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  3. Sagmal ging das einfach zu kardieren. Ich habe Wolle vom Tibetterrier. Der sieht fast aus wie die Beiden und die geht nur mit Handkarde.
    Das Ergebnis ist auch fast gleich von der Farbe her.
    Mich freut es trotzdem das man damit der Halterin eine Freude bereitet. Tolles Garn.

    LG Bärbel

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    1. Hallo Bärbel,
      ich habe die Kardier-Maschine von Wollknoll und damit ging das ganz leicht. Vielen Dank fürs Kompliment.
      LG Ursula

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  4. Du Liebe ;-) Da hat sich die Hundebesitzerin bestimmt super gefreut!!!
    LG Tine

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  5. Ui Bärbel, ich staune, das ist Dir ja super gut gelungen. Ich stelle mir das ja sehr aufwendig vor aus diesen kurzen Haaren so eine tolle Wolle zu zaubern.
    Wunderschönes Wochenende wünscht Dir Crissi

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  6. Das mit der Gefälligkeit versdtehe ich voll und ganz... habe auch einmal einen kleinen Verusch gemacht etwas Wolle von Zora, unserer Sheltihündin, zu verspinnen..... der Duft hat mich auch gestört und so kam gar keine echte Freude auf..... und da ich ja Schafwolle in Hülle und Fülle habe, gebe ich mich gerne dem ganzen Vergnügen von A bis Z hin!
    Aber eben die Zeit....seit letztem Frühling komme ich echt nicht wirklich vom Fleck.... aber da meine rechte Schulter wieder viel geschmeidiger ist, besteht Hoffnung!
    Wünsche dir ein vergnügtes und vielleicht sogar versponnenes Wochenende
    Wollige Grüsse
    Brigitte

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  7. Wenn man die ausgekämmten Haare so sieht, soll man nicht meinen, dass sie von den beiden Australiern kommt. Das Garn ist aber super geworden und das entschädigt für den Speziellen Duft beim Spinnen. Und wenn es dann noch gefällt, was will man mehr?!
    LG Tanja

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  8. Witzig! Das habe ich auch schon vor vielen Jahren einmal von einer Collie-Halterin gehört. Aber klar, das ist ja eine Menge Wolle, die man da regelmäßig gewinnen kann, auch von Katzen. ;-) :-)
    Allerdings würde ich persönlich wohl auch Schafswolle bevorzugen. :-)
    Und es freut mich, daß Du meine grafische Spielerei entdeckt hattest ... Näheres dazu schrieb ich dort noch. :-)

    Liebe Grüße
    Sara

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  9. Ähm ... da fällt mir gerade ein, wäre ja eine Marktlücke, Beduftung für diese Art der Wolle zu erfinden, die dauerhaft den Hunde"duft" wegzaubert *lach*

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